Wir denken Nachhaltigkeits-
Management ganzheitlich.
ganzheitlich
Ein professionelles Nachhaltigkeitsmanagement zieht sich wie ein „roter Faden“ vertikal und horizontal durch die gesamte Organisation. Angesprochen ist die gesamte Wertschöpfungskette: Einkauf & Logistik, Produktentwicklung & Produktion, Marketing & Vertrieb. Die Materialströme spielen dabei ebenso eine Rolle wie die Produktionsprozesse. Human Ressources, Arbeitssicherheit & Gesundheit, Antikorruption & Compliance sind weitere Fokusfelder in einem ganzheitlichen ESG-Management.
Nachhaltigkeitsmanagement versteht sich dabei nicht als einmalige Angelegenheit, sondern als integrierter Managementkreislauf. Die definierte Nachhaltigkeitsstrategie findet ihren Niederschlag in operativen Ziel- und Maßnahmenplänen und ihre Umsetzung wird in aussagekräftigen KPIs dokumentiert. Hier schließt sich der Kreis zum Controlling und Berichtswesen. Ein adäquater Nachhaltigkeitsbericht beschreibt in der Folge das gesamte Nachhaltigkeitsengagement transparent und authentisch für die interessierten externen und internen Stakeholder.
maßgeschneidert
Unsere Nachhaltigkeitsberatung ist auf Ihre spezifischen Bedürfnisse abgestimmt und setzt bei Ihren Vorstellungen, Visionen und Zukunftsbildern an. Wir helfen Ihnen dabei, sich auf die Anforderungen, die die EU ausgehend vom Green Deal formuliert hat, bestmöglich vorzubereiten.
authentisch
Wir sind von einer positiven Zukunftsvision geleitet. Unsere Überzeugungen bringen wir in unserem Tun zum Ausdruck.
Unsere Vorgehensweise bei der Implementierung eines ganzheitlichen Nachhaltigkeitsmanagements
Zu einem ganzheitlichen Nachhaltigkeitsmanagement von Payer & Partner zählen folgende Elemente. Die Module können einzelnen oder als Leistungspakete gebucht werden. Der konkrete Leistungsumfang ergibt sich häufig im Anschluss an den Orientierungsworkshop.
Phase 1 | Konzeption & Implementierung
Modul M.0 | Strategie Orientierungs-Workshop
Modul M.1
Kontext-Analyse
Modul M.2
Stakeholder-Analyse
Modul M.3
Wesentlichkeits-Analyse
Modul M.4
Strategiesche
Stoßrichtung & Ziele
Modul M.5
Kennzahlen & Indikatoren,
Datenmanagment
Modul M.6
Corporate Carbon Footprint
Modul M.7
Erstevaluierung
Taxonomie-Verordnung
Modul M.8 | Projekt Review
Phase 2 | Erstellung Nachhaltigkeitsbericht
Modul M.9 | Erstellung Nachhaltigkeitsbericht
Modul M.10 | Review Bericht & finaler (GRI) Check
Unsere Nachhaltigkeitsmanagement-Leistungen im Detail
Finden Sie hier unsere Leistungspakete für Ihre individuelle Nachhaltigkeits-Reise:
Am Beginn eines jeden Prozesses steht eine umfassende Analyse der Ist-Situation. In einem breit angelegten Kick-Off-Workshop legen wir die einheitliche Basis zum Thema fest und holen die Schlüsselpersonen ins Boot. Welche Anknüpfungspunkte hat jeder Einzelne zum Thema Nachhaltigkeit? Wie ist Ihr Unternehmen in Bezug auf alle nachhaltigkeitsrelevanten Themenfelder aufgestellt? Welche Vorarbeiten wurden bereits geleistet? Was ist im Unternehmen bereits vorhanden?
Wesentlich ist eine ganzheitliche Sichtweise. Es geht um eine Balance zwischen den ökologischen, ökonomischen und gesellschaftlich/sozialen Aspekten. Gleichzeitig werden wir die Frage beantworten, wie sich Ihr Unternehmen in den relevanten Themenfeldern in den nächsten drei bis fünf Jahren entwickeln möchte. Als Ergebnis dieser Analyse sind die Gaps ersichtlich, die in der Folge wichtige Anhaltspunkte für die Schwerpunktsetzung im gesamten Nachhaltigkeitsmanagement bilden.
Gemäß internationalen Reporting Standards muss jedes Unternehmen darstellen, in welchem Kontext es sich im komplexen Feld der Nachhaltigkeit befindet. Dazu sind u.a. die 17 Sustainable Development Goals (SDGs) der Vereinten Nationen hilfreich, um die unternehmensspezifischen Nachhaltigkeitsschwerpunkte zu definieren. Im Rahmen eines SDG-Mappings definieren wir jene Themen, wo Ihr Unternehmen die größten Auswirkungen erzielen kann.
Die Stakeholder eines Unternehmens, also jene Personengruppen, die für das Unternehmen entscheidend sind, stellen im Nachhaltigkeitsmanagement den Ausgangspunkt dar. Im Rahmen der Stakeholderanalyse beantworten wir folgende Fragen: Welche Stakeholdergruppen haben welche Bedeutung bzw. welchen Einfluss im Unternehmen? Wie kommunizieren wir mit den uns wichtigen Personengruppen bzw. wie gestaltet sich der Stakeholderdialog?
Nachhaltigkeitsmanagement erfordert einen gewissen Paradigmen- bzw. besser gesagt einen Perspektivenwechsel. Entscheidend ist für uns deshalb, den Blickwinkel in der strategischen Entscheidungsfindung zu öffnen, die Bedürfnisse der Stakeholder zu integrieren und dadurch auf eine breitere Basis zu stellen.
Die Wesentlichkeitsanalyse gilt als zentrales Element im gesamten Nachhaltigkeitsmanagement: jene Nachhaltigkeitskriterien, die sich im Ergebnis der Analyse als wesentlich herauskristallisieren, sind in der Folge für das weitere Management (Ziele, Maßnahmen, Kennzahlen) verbindlich und im Nachhaltigkeitsbericht transparent zu beschreiben.
Auch bei der Bestimmung der wesentlichen Themen spielen die Stakeholder eine zentrale Rolle. Jedenfalls ist der gesamte Prozess der Wesentlichkeitsanalyse transparent offen zu legen.
Die Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) verpflichtet jene (großen) Unternehmen, die unter die erweiterten nichtfinanziellen Reporting-Pflichten fallen, zur Durchführung einer sogenannten „doppelten“ Wesentlichkeitsanalyse. Während die finanziellen Auswirkungen (outside-in) idR auch bisher schon relativ umfassend abgebildet wurden, ist in Zukunft ein verstärktes Augenmerk auf die inside-out Perspektive zu legen. Das heißt konkret: es geht nicht mehr nur darum, wie sich zB der Klimawandel oder der Verlust der Biodiversität auf das Geschäftsmodell oder die zukünftigen finanziellen Erfolge bzw. Cash Flows auswirken (outside-in).
Jedes berichtspflichtige Unternehmen muss sich auch damit auseinander setzen, wie es durch seine Geschäftstätigkeit auf die Umwelt und auf die Gesellschaft einwirkt: Rohstoffe und Energie werden verbraucht, damit werden CO₂ oder andere THG produziert, was sich auf den Klimawandel auswirkt. Wasser wird verunreinigt. Müll wird produziert. Flächen werden verbaut. Mitarbeiter werden beschäftigt. Die Impactanalyse verdeutlicht, welchen sozialen bzw. gesellschaftlichen Impact ein Unternehmen hat (inside-out)?
Beide Blickwinkel gemeinsam, outside-in und/oder inside-out, bilden die Basis für die strategisch relevanten bzw. wesentlichen Nachhaltigkeitsthemen.
Ein wesentlicher Erfolgsfaktor für ein wirkungsvolles Nachhaltigkeitsmanagement liegt darin, dass die wesentlichen Themen in den Strategien fest verankert sind. Die Nachhaltigkeitsstrategie muss mit der Corporate Strategy eines Unternehmens kompatibel sein, im Idealfall handelt es sich um eine integrierte Unternehmensstrategie, die aus dem Nachhaltigkeitsstreben des Unternehmens getrieben ist.
In jedem Fall benötigt ein Unternehmen eine konkrete Vorstellung sowie einen Entwicklungspfad für die zentralen ESG-Themen, u.a. Energie, Ressourcen, Kreislaufwirtschaft und Mobilität. Wie kann eine CO₂-Reduktion im Sinne des EU Green Deals („Netto-0 bis 2050“) bzw. im Sinne des österreichischen Regierungsabkommens („Klimaneutralität bis 2040“) gelingen? Welche konkreten Reduktionsmaßnahmen sind geplant? Ist der Entwicklungspfad mit den Wachstumszielen des Unternehmens abgestimmt?
Im Sinne einer ganzheitlichen und integrierten ESG-Sichtweise geht es aber in diesem Zusammenhang nicht nur um die Umwelt-Themen, sondern auch um die sozialen sowie personalpolitischen Aspekte und um die Unternehmensführung.
Die Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) erfordert, dass Unternehmen sich explizit mit jenen Risiken und Chancen auseinander setzen, die u.a. durch den Klimawandel entstehen. Während die Bewertung der Eintrittswahrscheinlichkeiten sowie die Auswirkungen der finanziellen oder der prozessualen Risiken in vielen großen Unternehmen einen fixen Bestandteil im Rahmen des betrieblichen Risikomanagements einnehmen, ist ein derartiges Risiken- und Chancen-Screening in Bezug auf ESG-Themen für die meisten Unternehmen neu. Ein besonderer Fokus soll auch auf den Chancen liegen!
Eine Unternehmensstrategie ist nur dann erfolgreich, wenn der Strategieformulierung auch konkrete Maßnahmen zur Umsetzung folgen. In diesem Zusammenhang spricht man auch vom Strategie Roll-out. Dies kann klassisch in der Zielkaskade top-down erfolgen. Gerade bei der Umsetzung von Nachhaltigkeitsstrategien, wo innovative Lösungen und Geschäftsmodelle gefragt sind, stoßen traditionelle top-down Ansätze häufig an ihre Grenzen. Komplexität und Volatilität lassen das nicht mehr zu. Gefragt sind vielmehr Prozesse, die die Organisation mit ihrem gesamten Wissen einbindet. Interdisziplinäre Teams sind in die Lösungsentwicklung eingebunden – diese Teams setzen schließlich auch die Lösungen um. Eine doppelte Motivation!
Mit der Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) und der EU Taxonomie-Verordnung ist eine Vielzahl von Unternehmen künftig gefordert, die Nachhaltigkeit ihres Betriebs anhand konkreter Kriterien transparent offenzulegen. In Zukunft zählt nicht mehr das, was ein Unternehmen (subjektiv) als nachhaltig empfindet. Nur was gemessen – und somit in Kennzahlen ausgedrückt – werden kann, kann auch gesteuert werden. Es zählt nur mehr das, was auch mit Daten belegt werden kann.
Mit der Taxonomie-Verordnung werden drei KPIs genannt (nachhaltige Umsätze, Investitionen und operative Betriebsausgaben), die als sogenannte Taxonomie-Quoten höchste strategische Steuerungsrelevanz erlangen und in der Steuerungspyramide in Zukunft den gleichen Stellenwert einnehmen wie die finanziellen Spitzenkennzahlen.
Auch in den neuen Europäischen Sustainability Reporting Standards (ESRS), die gemäß CSRD verpflichtend anzuwenden sind, werden ähnlich wie in den bislang gültigen Standards der Global Reporting Initiative (GRI) zahlreiche Kennzahlen und Indikatoren gefordert, die die Zielerreichung abbilden. Dies setzt neue Maßstäbe an das Controlling sowie an das Datenmanagement.
Reduktions- und Entwicklungspfade samt z.B.: Science Based Targets (SBTi)
Die Reduktion der Treibhausgase (THG) und somit des CO₂ Fußabdrucks (der die THG eines Unternehmens in entsprechenden CO₂-Äquivalenten misst) ist zwingender Bestandteil in jeder Nachhaltigkeitsstrategie. Gemäß Greenhousegas Protocol (GHG) ist der CO₂ Fußabdruck in drei Bereiche abzugrenzen und in Scope 1, Scope 2 und Scope 3 darzustellen. Kennzahlen, die auf dem CO₂ Fußabdruck aufbauen, sind zentrale Mindestelemente in jedem ESG-Reporting.
Um hier effizient steuern zu können, ist ein regelmäßiges CO₂-Monitoring zu implementieren. Zentrale Fragestellungen in diesem Zusammenhang:
- Abgrenzung der Scopes (Definition der Systemgrenzen)
- Anforderungen an das Datenmanagement und an Schnittstellen
- Analyse der primären Energie- und Materialströme (als Basis für die Scope 3-Berechnung)
- Umrechnung der Quantitäten in CO₂-Äquivalente unter Verwendung valider Umrechnungsfaktoren
- Analyse und Interpretation der Ergebnisse
- Ableitung von Reduktionsmaßnahmen
Der Komplexität der Themenstellung entsprechend, arbeiten wir in diesem Zusammenhang mit einem speziell für das Umweltdatenmanagement konzipierten Software-Tool, nämlich mit dem ESG-Cockpit von akaryon. Die Software ist in der Anwendung pragmatisch, in der Organisation flexibel und im Ergebnis professionell, insbesondere auch prüfungssicher.
Ähnlich wie ein Geschäftsbericht die Strategien, Aktivitäten und Ergebnisse eines Wirtschaftsjahres abbildet, dokumentiert ein Nachhaltigkeitsbericht die gesamte Nachhaltigkeitsreise eines Unternehmens. Dabei ist die gesamte nichtfinanzielle Berichterstattung von einem „Nice-to-have“ Tool zu einem „Must-have“ geworden. Dahinter stecken harte Anforderungen an die Berichterstattung seitens der Regulatorik, des Finanzmarktes, der Kund:innen sowie der Stakeholder.
Durch die verpflichtende Integration der nichtfinanziellen Berichterstattung in den Lagebericht und die externe Prüfpflicht erfährt die Nachhaltigkeitsberichterstattung zudem eine massive Aufwertung.
Die CSRD verlangt auch die verpflichtende Anwendung der European Sustainability Reporting Standards (ESRS) als Europäischen Berichtsstandard.
Bei allem Bemühen um die Einhaltung der regulatorischen Anforderungen zählt aber vor allem eins: Authentizität. Bleiben Sie in der Nachhaltigkeitsberichterstattung glaubwürdig! Unternehmen, die ihren Nachhaltigkeitsbericht unter dem Primat des Marketings verfassen, laufen Gefahr, ihre ESG-Aktivitäten in die Greenwashing-Ecke zu stellen.
Ein guter Nachhaltigkeitsbericht wird zum wichtigen Baustein in der gesamten externen Stakeholder-Kommunikation: Kund:innen, Lieferant:innen, Banken. Der Nachhaltigkeitsbericht überzeugt Ihre Geschäftspartner:innen, dass Ihr Geschäftsmodell zukunftsfit ist.
Im Bereich der grafischen und redaktionellen Umsetzung Ihres Nachhaltigkeitsberichts hat sich das Medienhaus Wimmer als starker und verlässlicher Projektpartner von Payer & Partner etabliert. Die erfolgreiche Kooperation mit den Expert:innen der Oberösterreichischen Nachrichten erstreckt sich von der Layoutentwicklung über das begleitende Projektmanagement bis hin zur Drucklegung. Unsere Kund:innen schätzen auch besonders die Möglichkeit der medialen Anbindung. Hohe Qualität aus einer Hand ist garantiert!
Informieren Sie sich über unser umfassendes Leistungsangebot!
Meistens ist die Wissensbasis rund um das Thema Nachhaltigkeit im Unternehmen sehr heterogen. Damit die „Nachhaltigkeitsbewegung“ im Unternehmen Fahrt aufnimmt und weitere Verbündete gewinnt, ist meistens Überzeugungsarbeit zu leisten. Der Begriff „awareness“ ist in diesem Zusammenhang sehr populär. Dazu ist ein einheitliches Begriffs- und Nachhaltigkeitsverständnis wichtig, vor allem im Top-Management, aber auch in den Aufsichtsgremien.
Wie ist ein Nachhaltigkeitsmanagement aufgebaut? Was versteht man unter doppelter Wesentlichkeit? Welche Herausforderungen sind mit der CSRD verbunden? Was ist von wem bis wann zu erfüllen? Was normiert die Taxonomie-Verordnung und was bewirkt sie? Welche Steuerungsmechanismen sind mit den umfassenden Regulierungen verbunden? Welchen Nutzen können wir daraus ziehen? Rechnet sich das alles? Diese und ähnliche Fragestellungen sind mit Ihnen zu klären. Denn Wissen ist die Voraussetzung für eine positive Einstellung.
Verschiedene Blickwinkel
Um der Komplexität des Themenfeldes „Nachhaltigkeit“ umfassend gerecht zu werden, braucht es unterschiedliche Blickwinkel auf das Thema und interdisziplinäre Ansätze: technische, ökologische, betriebswirtschaftlich-ökonomische, gesellschaftlich-soziale, ethische, IT-spezifische, juristische, wissenschaftliche sowie pragmatische Zugänge sind erforderlich, um für den Kunden eine optimale Lösung zu finden. Deshalb kooperiert Payer & Partner mit spezialisierten Netzwerkpartner:innen, um den erforderlichen 360 ° - Blick zu ermöglichen.
Veränderungen für
unsere Zukunft.
Nachhaltigkeit als Chance begreifen
In der aktuellen Diskussion rund um das Thema Nachhaltigkeit stehen häufig die damit verbundenen Pflichten im Vordergrund.
Nachhaltigkeit ist aber definitiv eine große Chance, nämlich dafür künftig bessere, sinnvollere, für unseren Planeten nützliche Geschäfte zu machen. Sehen Sie darin die Chance, den Klimawandel für sich und für die nachfolgenden Generationen (Ihre Enkel?) einzudämmen. Das können beispielsweise neue Geschäftsmodelle sein, neue Ertragsfelder, innovative Lösungen, neue Kundengruppen, Einsparmöglichkeiten, neue Denkansätze, neue Kooperationen, um nur einige Möglichkeiten zu nennen. Es geht nicht darum, etwas tun zu müssen, sondern etwas tun zu wollen!
unverbindliche anfrage
Sie möchten mehr über unser Leistungsangebot wissen oder sich darüber informieren, wie Sie das Thema Nachhaltigkeit im Unternehmen konkret angehen können? Oder suchen Sie einen Partner, der den gesamten Prozess des Nachhaltigkeitsmanagements im Blickfeld hat? Dann kontaktieren Sie uns!