wege zur kreislaufwirtschaft

Kreislaufwirtschaft basiert auf dem Konzept des regenerativen Systems, in dem Rohstoffe so lang wie möglich im Umlauf gehalten werden. Durch die Schonung von Ressourcen wird damit nicht nur auf die ökologische Nachhaltigkeit eingezahlt, sondern hat auch positive wirtschaftliche Auswirkungen und verringert die Anhängigkeit von Primärressourcen. Wir unterstützen Sie, den Weg Richtung Kreislaufwirtschaft zu starten.

Vom linearen zum zirkulären Geschäftsmodell

Die meisten Unternehmen sind linear ausgerichtet: take – make – waste. Für nachhaltige Veränderung analysieren wir Ihre Sustainability-Prozesse und Managementsysteme. Diese Analyse hilft bei der Auswahl eines passenden zirkulären Geschäftsmodells und ersten Umsetzungsschritten. Unser Ansatz ist maßgeschneidert und pragmatisch zugleich.

„Kreislaufwirtschaft ist die Königsdisziplin des ESG-Managements.“

NICOLA FLIESSER-HEISS, MSc

Kompetenz für zirkuläres Wirtschaften aufbauen

Um Potenziale der Kreislaufwirtschaft zu nutzen, braucht es internes Grundwissen und Bewusstsein. In Vorträgen und interaktiven Übungen vermitteln wir Ihrem Team die Konzepte der Kreislaufwirtschaft und die damit verbundenen rechtlichen Anforderungen. Fundiertes ESG Wissen ist die Basis für eine erfolgreiche Transformation!

Kommunikation

Erfolgreiche ESG-Kommunikation benötigt weit mehr als „nur“ einen Nachhaltigkeitsbericht! Wenn Sie mit Ihrem Nachhaltigkeitsmanagement Wirkungen erzielen möchten, so benötigen Sie eine durchdachte Kommunikationsstrategie – intern wie extern. Wir helfen Ihnen dabei, Ihre Nachhaltigkeitsaktivitäten zielgruppengerecht zu vermitteln. So generieren Sie sichtbaren Mehrwert für alle Stakeholder und maximieren die Wirkung Ihrer Nachhaltigkeitsbemühungen.

EU-Taxonomie

Die EU-Taxonomie-Verordnung ist ein Regelwerk der Europäischen Union, das mithilfe eines einheitlichen Kriterienkatalogs definiert, welche Wirtschaftsaktivitäten als ökologisch nachhaltig gelten. Unternehmen müssen offenlegen, welcher Anteil ihrer grünen Umsätze, Investitionsausgaben (CapEx) und operativen Betriebsausgaben (OpEx) den Taxonomie-Kriterien entspricht.

SDGs & IDGs

Die Sustainable Development Goals (SDGs) definieren die globalen Ziele für nachhaltige Entwicklung: von Klimaschutz über Armutsbekämpfung bis zu Chancengleichheit. Die Inner Development Goals (IDGs) ergänzen diese Perspektive um die notwendigen persönlichen und kulturellen Entwicklungsbereiche: Fähigkeiten wie Empathie, Zusammenarbeit, kritisches Denken und Mut zur Veränderung. Erst das Zusammenspiel beider Rahmenwerke schafft die Basis für nachhaltigen Wandel – auch in Unternehmen.

unverbindliche anfrage

Wollen auch Sie eine maßgeschneiderte Nachhaltigkeitsberatung? Payer & Partner ESG Consulting analysiert mit Ihnen gemeinsam die Anforderungen, die Sie an Ihr Nachhaltigkeitsmanagement stellen und begleitet Sie bei der Entwicklung und Umsetzung Ihrer individuellen und auf Ihre Bedürfnisse abgestimmten Nachhaltigkeitsstrategie! Nehmen Sie mit uns Kontakt auf!