stakeholdereinbindung

„Warum sollen wir unsere Stakeholder einbinden und welchen Nutzen soll das bringen?“

Diese und ähnliche Fragestellungen diskutieren wir häufig mit unseren Kundinnen und Kunden. Unsere Antwort: „Weil Nachhaltigkeitsstrategien nicht im stillen Kämmerlein entworfen werden können!“ Insbesondere dann nicht, wenn Sie den Anspruch haben, dass Ihre ESG-Aktivitäten auf Verständnis und Akzeptanz stoßen sollen. Und dies ist wiederum die Voraussetzung dafür, dass Ihre definierten Zielsetzungen auch erfolgreich realisiert werden.

Strategische Auswahl statt Gießkannenprinzip

Nicht jeder Stakeholder kann zu jedem Thema wertvolle Beiträge leisten. Die Kunst liegt in der gezielten Auswahl: Welche Interessengruppen sollten zu welchen Themen mit welchen Methoden eingebunden werden? Wir helfen Ihnen, die optimale Balance zu finden – von quantitativen Befragungen über Fokusgruppen bis hin zu Einzelinterviews oder maßgeschneiderten Workshops. Fordern Sie uns mit Ihrer Kreativität!

Fundierte Analyse als Basis

Eine strukturierte Stakeholder-Analyse bildet das Fundament für erfolgreiche Einbindungsprozesse. Gemeinsam identifizieren wir, welche Interessengruppen von Ihren Aktivitäten betroffen sind oder diese beeinflussen können. Darauf aufbauend entwickeln wir ein maßgeschneidertes Konzept zur systematischen Einbindung, das präzise auf Ihre Unternehmensrealität und Nachhaltigkeitsziele abgestimmt ist. Und auch hierbei gilt: Weniger ist oft mehr! Und: das Rad muss im ESG Consulting nicht immer neu erfunden werden!

Kontinuierlicher Prozess statt Einmalmaßnahme

Stakeholder-Einbindung ist keine isolierte Aktion, sondern ein fortlaufender Prozess. Wir begleiten Sie bei der nahtlosen Integration in Ihre operativen Managementprozesse. So wird der Stakeholder-Dialog zu einem wertvollen Steuerungsinstrument, das kontinuierlich neue Erkenntnisse liefert und Ihre Nachhaltigkeitsperformance nachweislich verbessert.

Wesentlichkeitsanalyse

Den Fokus auf das Wesentliche legen ...oder „die Spreu vom Weizen trennen“. Genau diesen Zweck erfüllt eine gute Wesentlichkeitsanalyse. Eine solche ist unverzichtbar und bildet die Basis für das gesamte Nachhaltigkeitsmanagement sowie die Nachhaltigkeitsstrategie.

SDGs & IDGs

Die Sustainable Development Goals (SDGs) definieren die globalen Ziele für nachhaltige Entwicklung: von Klimaschutz über Armutsbekämpfung bis zu Chancengleichheit. Die Inner Development Goals (IDGs) ergänzen diese Perspektive um die notwendigen persönlichen und kulturellen Entwicklungsbereiche: Fähigkeiten wie Empathie, Zusammenarbeit, kritisches Denken und Mut zur Veränderung. Erst das Zusammenspiel beider Rahmenwerke schafft die Basis für nachhaltigen Wandel – auch in Unternehmen.

EU-Taxonomie

Die EU-Taxonomie-Verordnung ist ein Regelwerk der Europäischen Union, das mithilfe eines einheitlichen Kriterienkatalogs definiert, welche Wirtschaftsaktivitäten als ökologisch nachhaltig gelten. Unternehmen müssen offenlegen, welcher Anteil ihrer grünen Umsätze, Investitionsausgaben (CapEx) und operativen Betriebsausgaben (OpEx) den Taxonomie-Kriterien entspricht.

unverbindliche anfrage

Wollen auch Sie eine maßgeschneiderte Nachhaltigkeitsberatung? Payer & Partner ESG Consulting analysiert mit Ihnen gemeinsam die Anforderungen, die Sie an Ihr Nachhaltigkeitsmanagement stellen und begleitet Sie bei der Entwicklung und Umsetzung Ihrer individuellen und auf Ihre Bedürfnisse abgestimmten Nachhaltigkeitsstrategie! Nehmen Sie mit uns Kontakt auf!